Sehr (nicht)geehrter Herr Bundeskanzler,
Nun lebe ich ja schon einige Jahre auf dieser Erde, aber noch nie habe ich eine Regierung erlebt, die ihr Volk so abgrundtief hasst und verachtet, wie die Ihre.
Sie lรผgen uns an und mรถchten uns gleichzeitig oberlehrerhaft darรผber informieren, was wir zu denken und zu sagen haben, was wir essen sollen, wie wir heizen sollen und welche Art Autos wir fahren sollen.
Als wรคre das nicht genug, fluten Sie uns mit Millionen von Fremden, die unseren Kulturkreis und unsere Art zu leben, aufs Tiefste hassen und verachten. Dafรผr ist es Ihnen anscheinend auch vรถllig egal, ob und wie wir Indigenen damit klar kommen. Im Gegenteil: Sie fordern von uns Toleranz und Solidaritรคt, was fรผr uns nur bedeutet, dass wir mit unserem Steuergeld fรผr alles aufkommen mรผssen, um diesen Fremden ein auskรถmmliches Leben zu finanzieren. Von unserer Sicherheit mรถchte ich gar nicht erst anfangen.
Ich wรผnsche niemandem etwas Schlechtes, aber ich hoffe instรคndig, dass Sie und Ihre gesamte Entourage Ihren verdienten Lohn erhalten.
Damit spreche ich dieser Regierung meine tiefste Verachtung aus und hoffe auf das Karma.